Lebensmittel als Sextoy

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Grundsätzlich spricht nichts dagegen, bestimmte Lebensmittel als Sexspielzeug zu benutzen. Ganz im Gegenteil. Solche „Spielereien“ bringen unter Umständen neuen Schwung in eine bestehende Beziehung, können aber auch das eigene Sexleben durchaus bereichern. In vielen Erotikfilmen sieht man häufig, dass Bananen, oder auch Gurken als Sextoys benutzt werden. Im Privatleben sollte man jedoch daran denken, dass die Oberfläche von Lebensmitteln, genau so, wie unsere Haut mit einer Großzahl von Bakterien bedeckt ist. Aus diesem Grund sollten wir uns nicht damit begnügen, Bananen und Gurken zu waschen. Auch die Verwendung von einem Kondom kann uns vor Infektionen, wie Pilze, Entzündungen, aber auch vor ungewollten, und vor allem unbedachten Verletzungen schützen.

Bananen werden vor allem wegen ihrer leichten Krümmung gerne als Sexspielzeug verwendet, während Gurken doch deutlich länger und mitunter auch dicker sind, als ein Penis. Bestimmte Lebensmittel eignen sich also auf Grund ihrer Form und Festigkeit problemlos als Sextoys. Wer etwas mehr Pep in seine Partnerschaft einbringen möchte, greift gerne auf diese Möglichkeit zurück. Für die meisten bedeutet dies einen ungeahnten Genuss, egal, ob alleine, oder gemeinsam mit dem Partner. Wenn man den aktiven Part dem Partner überlässt, spielt auch Vertrauen eine große Rolle. Der Partner muss sich auf seine Partnerin einstellen können, um zu merken, wenn eine gewisse Grenze erreicht ist, bzw. um entsprechend reagieren zu können, sobald sie sich bemerkbar macht, dass sie genug hat, oder dass sie schmerzen empfindet. Doch wenn man diese wenigen Punkte stets beachtet, dann können Lebensmittel auf eine andere Art und Weise Genuss bereiten.

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